Zu warm, zu sonnig und zu trocken – der Rückblick auf den Rekordmonat Mai 2018

Da die Station erst seit dem 07.05.2018 Werte liefert, kann nur bedingt auf den Mai eingegangen werden. Dennoch kann man sagen, dass der dieser Monat alles andere als durchschnittlich gewesen ist.

Mit einer (bereinigten) Durchschnittstemperatur von ca. 18°C war dieser 3,7°C wärmer als im Vergleichszeitraum 1981 – 2010. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Monatstemperatur für Berlin beträgt im Hochsommer-Monat August 18,4°C.

Zudem fiel der Mai zu trocken aus. Bei insgesamt vier Regentagen sind insgesamt 43% (in Summe 24l/m²) des durschnittlichen Monats-Niederschlags vom Himmel gefallen. Auffällig hierbei ist der 15.05.2018, wo insgesamt 21 l/m² vom Himmel prasselten (davon 14,6 l/m² innerhalb einer Stunde).

Obwohl die Anzahl der Sonnenstunden erst seit dem 27.05.2018 online wiedergegeben wird kann gesagt werden, dass dieser Monat zu sonnig gewesen ist. Statt der regulären 230 Sonnenstunden wurden etwa 260 Stunden gemessen. Somit liegt der Wert ca. 113%.

Der Wind wehte überwiegend aus östlicher Richtung. Die stärkste Windböe wurde am 14.05.2018 mit 43,5 km/h (Windstärke 6) gemessen.

Am 27.05.2018 gab es ein Gewitter am Standort, welches nur bedingt Auwirkungen hatte. Bei diesem wurden 0,4 l Regen registriert.

Für den Monat Juni wird intensiver auf die erfassten Werte eingegangen, da diese dann aussagekräftiger sind.

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