Und alles beginnt von vorn…

Die aktuellen Wettermodelle haben Ohrwurmcharakter. Allerdings müsste Andreas Bourani seinen Song etwas abändern und anstatt „Ein Hoch auf uns“ eher „Ein Hoch über uns“ singen – und das schon seit Mitte/Ende April in Dauerschleife. Denn der von einigen Boulevard-Zeitungen mit großgedruckten Buchstaben hochgepriesene Wetterumschwung kommt, zumindest bis zum Wochenende, nicht. Lediglich die Temperaturen ändern sich. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Hier die Aussichten:

In der Nacht zum Donnerstag ist es klar und trocken. Da es fast windstill ist, muss vor allem in den ländlichen Regionen in den frühen Morgenstunden mit Nebel gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zum Sonnenaufgang bei Werten zwischen 10 und 3 Grad.

Der Donnerstag beginnt freundlich. Im Tagesverlauf erreicht uns eine Kaltfront, infolge dessen die Bewölkung zunimmt und das Schauerrisiko steigt. Mit nennenswerten Niederschlägen ist aufgrund des Hochdruckeinflusses jedoch nicht zu rechnen. Die Tageshöchstwerte liegen bei 16 bis 19 Grad.

Die Nacht zum Freitag ist überwiegend bewölkt. Bei Tiefstwerten zwischen 6 und 2 Grad bleibt es trocken. Vor allem auf dem Land ist mit Bodenfrost zu rechnen!

Am Freitag ist es zunächst wolkig. Im Laufe des Tages macht sich mehr und mehr der Hochdruckeinfluss bemerkbar und die Sonne lässt sich öfters blicken. Mit Höchsttemperaturen zwischen 12 und 15 Grad wird es kühler als die Tage zuvor.

Weitere Prognose: Die Temperaturen pendeln sich in etwa auf diesem Niveau ein. In der kommenden Woche fällt eventuell auch etwas Nass vom Himmel. Diese Entwicklung ist allerdings noch sehr unsicher.

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