Der morgige Sonntag wird seinem Namen nicht einmal ansatzweise gerecht. Langanhaltende Niederschläge, meist von leichter bis mittlerer Intensität werden uns am letzten Tag der Woche für mehrere Stunden beschäftigen.


Wir hoffen, sie haben den heutigen Tag, der zum Abend hin in den meisten Gegenden unserer Region noch richtig sonnenscheinreich war, genossen. Morgen macht sich die Sonne nämlich rar.

Den Westen Deutschlands erreichen die ersten Ausläufer des Niederschlagsgebiets, welches am Sonntag auch bei uns wetteraktiv sein wird.

Das Regenband, was in diesen Minuten den Westen Deutschlands erreicht, wird in den frühen Vormittagsstunden in den westlichen Landkreisen Brandenburgs für erste Niederschläge sorgen. Im weiteren Verlauf greifen Wolken und Regen auch auf die Mitte und den Osten der Region über und sorgen dann überall für nasse Böden. Teilweise sind die Niederschläge auch von Gewittern durchsetzt.

Erst ab den Mittagsstunden lässt der Regen im Westen nach und es folgt Schauerwetter. Auch hier muss weiterhin mit Blitz und Donner gerechnet werden.

Trotz lang anhaltenden Niederschlägen, mit denen aktuell gerechnet wird, werden keine hohen Regenmengen prognostiziert: Der Landregen wird – je nach Region – zwischen 5 und 10 Liter pro Quadratmeter und somit keinen Ausgleich des Niederschlagsdefizits bringen.

Man könnte den Sonntag auch mit dem 15.07.2020 vergleichen.

Wenn alle wieder arbeiten müssen, wird es allerdings schon wieder sommerlich. Mehr dazu morgen.