Durch die hohen Temperaturen und den kaum spürbaren Wind war es am gestrigen Sonntag vielerorts unerträglich warm. Erst die Schauer und Gewitter brachten örtlich Abkühlung. Doch heute überquert eine Kaltfront unsere Region.

Radarbild von gestern, 20 Uhr. 
Vor den Toren Deutschlands wartet die Kaltfront auf ihren Einsatz. (Quelle: DWD)
Radarbild von gestern, 20 Uhr.
Vor den Toren Deutschlands wartet die Kaltfront auf ihren Einsatz. (Quelle: DWD)

Während der Tag vielerorts freundlich beginnt, ziehen schon über die Prignitz erste Schauer und Gewitter hinweg. In den späten Vormittagsstunden erreicht die Kaltfront mit mäßigen, aber nicht lang andauernden Regenfällen den Nordwesten und Westen Brandenburgs.

Unter weiterer Verstärkung zieht das Frontensystem weiter Richtung Osten und wird gegen Mittag mit Blitz und Donner von Nord nach Süd, längs über Berlin-Brandenburg liegen.

Voraussichtlich gegen 14 Uhr wird die Front die östlichen Landesteile erreichen, wobei Gewitter im Norden eine eher untergeordnete Rolle spielen werden. Im Süden sind gewittrige Regenfälle wahrscheinlicher.

Gegen 17 Uhr ziehen auch die letzten Regenfälle nach Polen ab und das Wetter beruhigt sich wieder.

In der Mitte und im Osten des Landes wird es noch einmal bei Temperaturen von 25 bis 27 Grad schwülwarm. Im Westen der Region werden nur noch Höchstwerte von 21 bis 22 Grad erreicht.

Temperaturen um 20 Grad – daran werden wir uns diese Woche gewöhnen müssen. Der Sommer macht – erneut – eine Pause.