Der letzte Wetterumschwung liegt gerade einmal ein paar Tage hinter uns und schon kündigt sich wieder der nächste an. Allerdings sind sich die Wettermodelle noch nicht ganz einig, wie dieser ausfallen wird. Fakt ist: Danach wird es kühler.

Bevor wir näher auf dieses Thema eingehen und mit Zahlen um uns “werfen” möchten wir betonen, dass es sich hierbei nur um eine erste Prognose handelt. Für genaue Vorhersagen ist es noch zu früh.

Isobarenkarte vom Deutschen Wetterdienst
Über dem Atlantik und über Russland herrscht hoher Luftdruck. Dazwischen - eingekesselt - wissen die Tiefdruckgebiete nicht, wohin. Dies macht die Vorhersage umso schwieriger
Isobarenkarte vom Deutschen Wetterdienst
Über dem Atlantik und über Russland herrscht hoher Luftdruck. Dazwischen – eingekesselt – wissen die Tiefdruckgebiete nicht, wohin. Dies macht die Vorhersage umso schwieriger

Im Laufe des Donnerstag, spätestens am Freitag – und da sind sich alle Wettermodelle einig – überquert unsere Region eine Kaltfront. Die Intensität des Niederschlags wird von den Modellen allerdings sehr unterschiedlich berechnet. Die prognostizierten Niederschlagsmengen reichen von wenigen Litern pro Quadratmeter bis knapp 120 Liter (ein extremer Ausreißer) im Raum Cottbus.

Aber auch der Landkreis Barnim könnte wieder betroffen sein. Hier ist die Spanne allerdings nicht ganz so groß: Bis Samstagabend werden zwischen 2,5 Liter und 47 Liter Niederschlag pro Quadratmeter berechnet.

Diese Differenzen ziehen sich durch die gesamte Region. Brandenburg/Havel könnte genauso “absaufen” wie Frankfurt/Oder. Genauso könnten überall aber auch nur ein paar Tropfen fallen. Genaueres wird man erst am Donnerstagabend wissen.

Wie immer halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.